Familienforschung-Freisewinkel

Freisewinkel, Fresewinkel, Friesewinkel: Namen mit märkisch-bergischen Wurzeln

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Aktuelles

30.04.2021     Christian F. Seidler hat sein erstes Kindle ebook veröfffentlicht. "Die Prozesse gegen Andreas Dilchert" stehen ab sofort als Kindle ebook zum Downlaod bereit.
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08.04.2021     Heute wurde Familienforschung-Freisewinkel.de zum 10.000mal angeklickt. Die Homepage besteht nun 12 Jahre und hat eine durchaus erfreuliche Besucherzahl, die auch durch ihre Kontinuität auffällt. Vielen Dank an alle, die sich für dieses private genealogische Projekt interessieren.    

12.03.2021     Vor einigen Monaten entdeckte Christian F. Seidler bei den Recherchen zur Neufassung der Biographie über Karl Tilgert die Gerichtsakten der Prozesse aus den 1830er Jahren gegen dessen Großvater im Hessischen Staatsarchiv Marburg. Unter dem Titel  "Die Prozesse gegen Andreas Dilchert vor dem Ober-Appellations-Gericht Kassel " erscheint in Kürze Seidlers Aufsatz über einen hessischen Kleinbauern, dessen Leben außer Kontrolle geriet und tragisch endete. 

01.02.2021     Im Januar erschien im Märkischen Jahrbuch für Geschichte Band 120 der Aufsatz über Wilhelm Sombart, außerdem wurde eine Aktualisierung der Freisewinkel-Datenbank bei GEDBAS hochgeladen.

30.12.2020     Das Projekt Familienforschung-Freisewinkel wünscht allen Besuchern dieser Website Glück, Gesundheit und Gottes Segen für das Neue Jahr.
Wir beenden das alte Jahr mit dem schon traditionellen Datenbank-Update Datenbank, auch wenn 2020 der Schwerpunkt der genealogischen Arbeit nicht auf Breitenforschung, sondern auf sechs thematisch sehr unterschiedlichen Veröffentlichungen lag, von denen die letzte nächsten Monat erscheinen soll. 

10.12.2020     Christian F. Seidler hat bis jetzt vier literarische Figuren namens Freisewinkel entdeckt. In seinem Essay Freisewinkel - ein Name für Geschichten stellt er sie vor und geht zugleich der Frage Zufall oder Bedeutung nach.

24.11.2020     Das neueste Update der Datenbank enthält neben einigen Detailergänzungen nun auch die Abstammung des Uffz. Karl Freisewinkel (*1913), der 1940 beim Absturz einer Ju 88 bei Weilheim an der Teck ums Leben kam. Geklärt ist auch, dass Gerd Freisewinkel, der 1938 geborene Sohn von Ernst Freisewinkel und Ida Striebeck ist. (Die Seiten <Personenidentifizierung> und <Suchliste> unter dem Menüpunkt <Datenbank> wurden entsprechend aktualisiert.)

03.09.2020     Neueste Entdeckung: Der deutsche Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller und Drehbuchautor Alexander Kluge hat die fiktive Figur des Horst Freisewinkel geschaffen. In dem Entwurf für einen Film unter dem Titel "Drei Frauen - Mitten im Sumpf - Hunger nach Sinn" schildert Kluge Freisewinkel als Gewerkschafter, der eigentlich einen schweren Betriebsunfall eines italienischen Leiharbeiters aufklären will, statt dessen aber ein Verhältnis mit Monika Willuch, der mehrfach verheirateten und geschiedenen Pächterin der Leiharbeitsfirma beginnt. Der Drehbuchentwurf erschien 1973 in einem Band mit drei unveröffentlichten Filmentwürfen unter dem Titel "Gelegenheitsarbeit einer Slavin: Zur realistischen Methode" bei der Edition Suhrkamp.  

26.06.2020     Nachdem in diesem Jahr der Aufsatz über die Schleiferfamilie Nippus im Märkischen Jahrbuch für Geschichte erschienen ist, wird Christian F. Seidler dort  Anfang nächsten Jahres den Aufsatz "Wilhelm Sombart - ein  bewegtes Leben von der Ruhr bis an den Missouri River" veröffentlichen. Wilhelm Sombart (1796-1881) war der uneheliche Sohn von Johann Wilhelm Sombart, Herr auf Haus Bruch, und seiner Haushälterin Helena Catharina Nippus. Er machte das Abitur in Dortmund, studierte Ingenieurwissenschaften in Berlin und kämpfte als Freiwilliger Jäger unter Marschall Blücher bei Ligny gegen Napoleon. Nach dem Ende Befreiungskriege wurde er preußischer Wegebaukondukteur zunächst im Regierungsbezirk Arnsberg, später in Aachen. Er schied 1825 aus dem Dienst, betrieb dann ein Gasthaus in Siegburg und wanderte 1837 im Alter von fast 41 Jahren mit seiner Familie nach Boonville, Missouri, aus. Dort starb er hochangesehen 1881 und hinterließ eine große Familie, die vier Generationen lang die von Siedlern gegründete Kleinstadt im Mittleren Westen der USA mit prägte. 

22.04.2020     Wilhelm Freisewinkel wurde 1941 Opfer der NS-Euthanasie, weil er an den Folgen einer schweren Gehirnentzündung litt. Sein trauriges Schicksal wird in einer detaillierten, sehr persönlichen Biografie geschildert, die deren Autor Christian F. Seidler vorerst nur Angehörigen zugänglich macht. Momentan ist auch noch ungewiss, ob die Verlegung eines Stolpersteins im Rahmen der vom Stadtarchiv Hattungen geplanten dritten Aktion mit dem Künstler Gunter Demnig stattfinden kann. Kommt es dazu, ist die Veröffentlichung einer für die Allgemeinheit bestimmten Fassung der Biografie über Wilhelm Freisewinkel in der Reihe Stolpersteine für Hattingen vorgesehen. (Update der ursprünglichen Information vom  20.03.2020)

13.04.2020     Mehr als zehn Jahre hat Christian F. Seidler  zu Karl Julius Freisewinkel (1890-1947) geforscht, bis er jetzt das Lebensbild des kaiserlichen Seesoldaten und späteren Plantagenbesitzers veröffentlichen konnte. Karl Julius geriet schon im August 1914 in japanische Kriegsgefangenschaft  und wanderte nach seiner Entlassung im Dezember 1919 nach Niederländisch-Indien aus. Dort gründete eine Familie und erlebte glückliche Jahre. Doch 1941 wurde Karl Julius erneut gefangen genommen. Als Deutscher wurde er interniert und nach Indien verbracht. Bei seiner Rückkehr 1947 war seine Welt endgültig zerbrochen. - Der Autor verbindet die von Sylvia de Wolf-Karssen geschilderten Familienerinnerungen an Karl Julius (ihr Großvater mütterlichereits) mit zahlreichen Informationen aus historischen Quellen zu einer vielschichtigen Biografie, die ab sofort zum Download bereitsteht.

01.04.2020     In der gestrigen Ausgabe der WAZ erschien ein Artikel über Band 119 des Märkischen Jahrbuchs für Geschichte unter dem Titel Der Messerschleifer vom Paasbach, der sich auf den Aufsatz von Peter Kuhweide und Christian F. Seidler zur Schleiferfamilie Nippus bezieht.

01.02.2020     Soeben ist der 119. Band des Märkischen Jahrbuchs für Geschichte erschienen, in dem Peter Kuhweide und Christian F. Seidler ihren Aufsatz "Die Schleiferfamilie Nippus in Sprockhövel" veröffentlichen.

25.01.2020     Christian F. Seidler hat heute seinen Aufsatz Die Figur des Karl Ludwig Freisewinkel in der Erzählung "Fundsachen" von Martin Gregor-Dellin online gestellt, nachdem er kurz zuvor zufällig auf dieses literarische Schachtelspiel gestoßen ist.

18.12.2019     Eben wurde das Datenbank-Update 2019.2 bei GEDBAS hochgeladen. Der Grund für die seltener werdenden Aktualisierungen liegt darin, dass die Dokumentationslücken aus dem 20. Jahrhundert immer schwieriger zu schließen sind. Offizielle Datenquellen der Standesämter und Kirchengemeinden stehen aus Datenschutzgründen nur eingeschränkt zur Verfügung. Zugleich gibt es immer weniger neue Kontakte zu Familienangehörigen, was darauf zurückzuführen ist, dass wir mit den meisten Namensträgern bereits im Dialog stehen. Das Update enthält trotzdem eine Reihe von Ergänzungen und wurde wieder eingehend auf Datenkonsistenz geprüft.

19.11.2019     Heute wurde für Familienforschung-Freisewinkel.de der 9000. Seitenaufruf gezählt. Für unsere private Homepage im 11. Jahr ihres Bestehens kein schlechtes Ergebnis.

19.08.2019     Der märkische Name Freisewinkel hat es jetzt zu einer Erwähnung auf der Internetseite des LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte gebracht. Wir freuen uns, dass die Fachabteilung Sprache der erstmals 2013 von Peter Kuhweide und Christian F. Seidler veröffentlichten onomastischen Untersuchung uneingeschränkt folgt.

11.07.2019     Anfang 2020 wird der Beitrag "Die Schleiferfamilie Nippus in Sprockhövel"  im Märkischen Jahrbuch für Geschichte (Band 119) erscheinen. Damit schließt Christian F. Seidler seine kleine Reihe familien- und wirtschaftsgeschichtlicher Aufsätze ab. Der Aufsatz über die Messerschleifer Nippus,  der zusammen mit Peter Kuhweide als Co-Autor entstand, zeigt wie schon die Arbeit über die Hammerschmiede Ibach auf, dass Zuwanderung für die Entwicklung bedeutender märkischer Wirtschaftszweige eine wichtige Rolle spielte. War Peter Ibach 1675 aus dem bergischen Remscheid nach Sprockhövel gekommen, um dort den ersten Reckhammer in der Mark zu errichten, so zog der Messerschleifer Henricus Nippus mit seiner Frau Catharina Margaretha Dinger und zahlreichen Kindern 1760/62 aus Solingen-Wald in die Bauerschaft Niederstüter, um dort seinen Schleifkotten zu errichten. Ihr Sohn Henricus II. übersiedelte von Niederstüter, das zu jener Zeit nach Hattingen eingepfarrt war, nach Niedersprockhövel. Dort erhielt er am 12. Juni 1783 für einen Kotten am Pleßbach zusammen mit Wilhelm Stöckerhoff die Schleifkotten-Gerechtigkeit. Angehörige der Familie Nippus-Stöckerhoff betrieben diesen Kotten über vier Generationen bis zu dessen endgültiger Schließung im Jahr 1943. 

08.03.2019     Etwas verspätet erschien diese Woche das Märkische Jahrbuch für Geschichte (Band 118) mit dem dreißigseitigen Aufsatz "Freisewinkel am Vogel".

23.01.2019     Heute vor zehn Jahren ging diese Internet-Präsenz online. Zum Jubiläum gibt es nicht nur ein Update der Datenbank mit über 50 Ergänzungen und Neueinträgen, sondern auch den Beweis der Abstammung von Johann Peter Friesewinkel hinterm Felde in Gennebreck, der am 2. Juli 1746 in Elberfeld Anna Gerdraut Thomas heiratet. Durch Paten- und Wohnortvergleiche steht nunmehr fest, dass er der Sohn von Johann Melchior Friesewinkel und Anna Catrina Lünenschloss ist.

21.12.2018     Mit dem heutigen Tage endete in Deutschland die Steinkohleförderung, doch "das Steigerlied wird nicht verstummen". (Ministerpräsident Armin Laschet) "Ohne die Kohle, ohne den Bergmann wäre die Wirtschaftsmacht, die Deutschland vom 19. Jahrhundert an wurde, nicht denkbar." (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) Deshalb erinnern wir an diesem denkwürdigen Tag auch an die vielen Bergleute unter den Freisewinkels, die mit ihrem schweren und gefährlichen Beruf ihre Familien ernährten. Der "ingeschriewene Bergmann" galt wegen der guten Verdienste und der bis Ende des 19 Jahrhunderts nicht gekannten Altersverssorgung als Angehöriger einer sozial gesicherten Bevölkerungsschicht. (Vgl. Paul Freisewinkel: Meine Vorfahren. In: Veröffentlichungen und Niederschriften zur Heimatgeschichte, Band 1, Seite 11-15, Stadtarchiv Hattingen 1981.)

14.12.2018    Nach den Altersangaben im Trauregister und in der Sterbeurkunde müsste Johann Peter Freisewinkel (oo 1816 Catharina Maria Wallbruch, + 1852) 1792/94 geboren sein. Deshalb bestanden seit längerem Zweifel an der Annahme, dass Johann Peter der 1782 geborene Sohn von Johann Rötger sein könne. Die vorhandenen, bruchstückhaften Informationen wurden jetzt noch einmal gesichtet und neu bewertet. Heraus kam dabei die Hypothese, dass der 1792/94 geborene Johann Peter von Johann Peter (* 1760) abstammen müsse. Die Indizien dazu waren schon recht eindeutig, aber dann fand sich endlich auch der lange gesuchte Eintrag im Taufregister der Ev. Gemeinde Herzkamp, die sich 1785 von der Schwelmer Mutterkirche getrennt hatte: Johann Peter Freisewinkel, geboren 8. November 1794, Eltern: Johann Peter Freisewinkel und Maria Catharina von Einern gen. Nieder Höfeld, die lt. anderen Quellen zu dieser Zeit in der Hofschaft Flüsloh der Bauerschaft Gennebreck wohnten und in die alte Herzkämper Schule zum Gottesdienst gingen. Der betreffende Eintrag ist wegen der verschmierten und von der Rückseite durchgeschlagenen Tinte extrem schwer lesbar, aber er räumt jeden Zweifel aus!!! Der Fall zeigt schön, wie sinnvoll eine Wiederaufnahme von Recherchen zu vermeintlich toten Punkten sein kann. Das wird die Freisewinkel-Forscher motivieren, auch andere tote Punkte noch einmal zu analyieren und neuen Spuren mit Hilfe der von Archion digitalisierten Kirchenbücher nachzugehen.

07.12.2018    Der vor zwei Jahren erschienene Aufsatz Die Hammerschmiede Ibach in Sprockhövel zeichnet die Geschichte der einst aus dem Herzogtum Berg ins märkische Sprockhövel ausgewanderten Peter, Luther und Johann Jürgen Ibach nach, deren Vorfahren auf dem Hammes-Hammer am Morsbach in Remscheid lebten und arbeiteten. Barbara Rodler beschreibt in ihrem gerade veröffentlichten Buch Die Entwicklung der Remscheider Eisenindustrie am Bespiel der Ortschaft Platz auch die dortigen Ibachs, die die bergische Eisen- und Werkzeugindustrie seit dem 17. Jahrhundert bis zum heutigen Tage mitprägen.

20.11.2018   Nach einigen Monaten gibt es wieder mal ein Update der Datenbank, die aktuell 3.284 Nachkommen Freisewinkel umfasst. Interessant ist vor allem die heutige Entdeckung, dass Friedrich Wilhelm "Fritz" Vogel (1863-1920) Ende 1902 seine Familie in Sprockhövel verließ und in die USA auswanderte. Er kam im Januar 1903 auf Ellis Island an, wurde 1910 vor dem Gericht in Wisconsin Rapids  eingebürgert und starb 1920 in Marshfield, Wood County, Wisconsin. Diese Entdeckung beweist, dass der Inhaber des Sprockhöveler Steinbruchs Friedrich Vogel nur Friedrich Wilhelm Vogel (1870-1920/21) gewesen sein kann.

06.10.2018   Ca. 35 Zuhörer kamen gestern auf Einladung des Buchholzer Heimatvereins in die Wittener Gaststätte Haus Hammerthal, um Christian F. Seidlers Vortrag unter dem Titel "Die Hammerschmieden im südlichen Hammertal am Beispiel der Familie Ibach" zu hören. Im Anschluss ergab sich eine angeregte Diskussion, die natürlich auch die Entwicklung des Hammertals bis in die Gegenwart einschloss: Einige der Anwesenden schilderten eigene Erlebnisse oder berichteten von Erzählungen ihrer Eltern. So entstand ein Kaleidoskop aus 350 Jahren lokaler Industriegeschichte. 

17.06.2018    Gestern wurde die "Chronick von Sprockhoevel" beim Sommerfest des HGV der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Dr. Walterscheid präsentierten Karin Hockamp und Christian F. Seidler ihre Quellenedition vor ca. 50 Vereinsmitgliedern. Anwesend waren auch der 1. stellvertretende Bürgermeister Werner Sauerwein  und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Sprockhövel Christoph Terkuhlen. Beide Herren leiten zugleich die Gremien der Sparkassenstiftung Sprockhövel, die den HGV bei der Herausgabe des 12. Bandes seiner Schriftenreihe wiederum großzügig unterstützt hat. Für diese Förderung bedankten sich Dr. Walterscheid und die Autoren sehr herzlich. Medienberichte

25.05.2018    Heute ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Unsere Homepage enthält deshalb ab sofort die gesetzlich vorgeschriebene Datenschutzerklärung.

28.04.2018    Soeben hat die Druckerei die ersten Exemplare der "Chronick von Sprockhoevel" ausgeliefert. Hier der Link zu weiteren Informationen.

30.03.2018    Von Maria Catharina Vogel (*1769) und Heinrich Haarmann (* ber. 1754) sind jetzt fünf Töchter bekannt, die zwischen 1794 und 1806 in Hattingen und Stiepel getauft wurden. Neu sind auch die sieben Kinder des Paares Amalia Vogel (*1839) und Johann Heinrich Schaumann (*1830), das 1858 in Sprockhövel heiratete. Aus dem Zweig Freisewinkel am Vogel sind bislang 308 Nachkommen belegt. Die Gesamzahl aller bislang bekannter Freisewinkel-Nachkommen beträgt aktuell 3.268

06.03.2018    Das Buch "Chronick von Sprockhoevel  - 1848 verfasst von Amtmann Thomas Noelle" geht in Kürze in  den Druck und wird  vom HGV Sprockhövel anlässlich seines Sommerfestes am 16. Juni 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.

14.01.2018    Der Hattinger Stadtspiegel hat in seiner gestrigen Ausgabe ein Porträt des Lehrers und Heimatforschers Paul Freisewinkel (1900-1979) veröffentlicht. In diem Artikel wird auch die Familienforschung Freisewinkel  eingehend vorgestellt. Über diese unerwartete Publicity freuen wir uns sehr und hoffen, dass sie die Bekanntheit unseres Projekts weiter steigert.

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© Christian F. Seidler