Familienforschung-Freisewinkel

Freisewinkel, Fresewinkel, Friesewinkel: Namen mit märkisch-bergischen Wurzeln

1 1 1 1 1

Aktuelles

11.12.2017    Von Dietrich Johann Freißewinckel am Vogel (1681-1741), dessen Kinder sich nur noch Vogel nannten, sind  inzwischen 202 Nachkommen bekannt. Das neueste Update der Freisewinkel-Datenbank umfasst 3.119 Personen.

27.07.2017    Der Kotten Freisewinkel wird an drei Stellen der handschriftlichen Chronik von Sprockhövel aus dem Jahr 1848 genannt. Diese Schilderung des Amtmann Thomas Noelle aus der Sicht des 19. Jahrhunderts ist für die gesamte Ortsgeschichte eine wichtige Quelle. Sie wurde auszugsweise schon häufiger in heimatkundlichen Arbeiten zitiert, aber noch nie veröffentlicht. Die dazu bereits seit den 1970er Jahren bestehenden Pläne des Stadtarchivs und des Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel e.V. werden demnächst verwirklicht. Im Frühjahr 2018 erscheint das gemeinsame Buch von Karin Hockamp (Stadtarchivarin) und Christian F. Seidler unter dem Titel  „Chronick von Sprockhövel - 1848 verfasst von Amtmann Thomas Noelle" als Band 12 der Schriftenreihe des HGV.   

19.07.2017    Die Veröffentlichungen zu Ibachs Hammer und den Sprockhöveler Markenprotokollen stoßen inzwischen sogar in Australien auf Interesse! Prof. Dirk Spennemann, Associate Professor in Cultural Heritage Management an der School of Environmental Sciences, Charles Sturt University in Albury, New South Wales, forscht über die Eisenwarenhandlung R. Spennemann & Co, und über die von Henrich Adam Spennemann gegründeten Eisenhämmer im Sprockhöveler Hammertal.

 05.07.2017    Am Pfingstsamstag haben Jan und Ida geheiratet. Damit umfasst die Datenbank der Freisewinkel-Nachkommen und ihrer Ehepartner aktuell 3.012 Personen. Neu darin enthalten ist auch die Familie von Johannes Peter Vogel (*1809) und Christina Elisabeth Oesterhoff (*1812) mit ihren sieben Kindern. Johannes Peter Vogel ist der Ururenkel des Dietrich Johann Freisewinkel am Vogel, der später als Familiennamen nur noch den Namen seines Wohnplatzes führte.  

07.05.2017    Vom Aufsatz "Ursprung, Entwicklung und Bedeutung des Namens Freisewinkel" (Erstveröffentlichung 2013 steht ab sofort unter dem Menüpunkt <Veröffentlichungen> die Version 2.0 zum Download bereit. Das Kapitel  "Lautänderungen im Namen Freisewinkel" enthält zwei interessante neue Themen:
1.) Die frühneuenglische Vokalverschiebung (Ein Aspekt, der mit Blick auf Michel Friesewinkels Hinweise zur englischen Aussprache seines Familiennamens untersucht wird.)
2.) Die Lautänderung (ei zu ie bzw. e) als Folge der frühen Migration der Namensträger (Genealogischer Nachweis)   

21.04.2017   Durch Krankheiten und Sterbefälle ist Ende der 1990 Jahre der Kontakt zwischen den Düsseldorfer und den Hamburger Nachfahren von Carl Tilgert genannt Schmidt und Friederike Alwine Freisewinkel verloren gegangen. Jetzt haben sich zwei Urenkel nach intensiver Suche über die Sozialen Medien wiedergefunden. Für Birgit und Christian war das nach so langer Zeit ein bewegender Moment, über den sie sich sehr gefreut haben.

19.04.2017   Inzwischen ist die Nachfahrenliste Freisewinkel auf 3.002 Personen angewachsen!

16.04.2017   Michel Friesewinkel, dessen Vorfahren seit vier Generationen in Brüssel leben, berichtet: "My name is normally pronounced with the 'ie' sounding like in German (in fact French speakers frequently lose the 'e' when writing it down). However when I travel to the US, people often pronounce it as in 'French fries' so it goes back to the original version's 'ei' sound." Entstand vor 400 Jahren beim Ortswechsel von Sprockhövel in den bergischen Raum die Lautänderung von Freisewinkel zu Friesewinkel, so führt die Aussprache des Namens Friesewinkel im englischen Sprachraum heute wieder zurück zur ursprünglichen Phonetik.

02.02.2017   Christian F. Seidler hat seinen Aufsatz Die Hammerschmiede Ibach in Sprockhövel im Märkischen Jahrbuch für Geschichte 2016 (Bd. 116) veröffentlicht.

09.12.2016   Unsere Datenbank zur Familienforschung-Freisewinkel, die seit Februar diesen Jahres bei GEDBAS gehostet wird, wurde bis jetzt 8.783 mal aufgerufen. Damit ist bewiesen, dass wir unsere Forschungsergebnisse bei GEDBAS sehr viel schneller als über unsere eigene Datenbank bekanntmachen. Aktuell enthält GEDBAS als Metadatenbank Informationen zu ca. 15,9 Millionen  Personen. Über die Suchmaske werden z. Zt.11.970 Einzel-Datenbanken mit kürzester Zugriffszeit nach den eingegbenen Suchkriterien durchsucht.

17.11.2016   Mehr als 30 Jahre suchte Christian F. Seidler in unterschiedlichsten Quellen nach Antworten auf die Frage, warum seine Urgroßeltern Carl Tilgert und Alwine Freisewinkel nach ihrer Heirat 1885 Schmidt genannt wurden und 1911 die Genehmigung zur Führung des Familiennamens Schmidt erhielten. In seinem neuen Aufsatz legt Seidler die Ergebnisse seiner jahrelangen Recherchen zur Namensänderung als Indizienbeweis vor.

11.09.2016    Am Freitag 09.09.2016 stellte Christian F. Seidler den zweiten und letzten Band seiner Quellenedition der Sprockhöveler Markenprotokolle vor. Der Heimat- u. Geschichtsverein Sprockhövel e.V. hatte zur Buchpräsentation im Rahmen seiner Veranstaltungen zum diesjährigen Stadtfest eingeladen. Aufgrund des herrlichen Spätsommerwetters fand die Veranstaltung im Garten rund um die Heimatstube statt. Der Vereinsvorsitzende Herr Kaschel konnte ca. 40 Personen begrüßen, darunter Bürgermeister Udo Winkelmann, der als Privatperson mit seiner Familie kam und von den Gästen spontan mit herzlichem Beifall begrüßt wurde. Für die Stadt Sprockhövel waren die beiden ehrenamtlichen Vertreter des Bürgermeisters Werner Sauerwein, und Udo Andre Schäfer erschienen. Christoph Terkuhlen vertrat als Vorstandsvorsitzender die Sparkasse Sprockhövel und die Sparkassenstiftung. Nach der Begrüßung gab Seidler eine kurze Einführung zum Inhalt der Sprockhöveler Markenprotokolle. Viele der Gäste, die das Buch gleich erwarben, ließen es sich vom Autor signieren. Weitere Infos hier.

20.07.2016    In den letzten Wochen erhielten wir wertvolle Hinweise einer Familienforscherin auf die Familie Friesewinkel-Moeller. Die Recherchen und die Dokumentation  sind noch nicht abgeschlossen. Wir wissen inzwischen, dass Carl Friedrich Robert Friesewinkel und Auguste Alwine Moeller mit ihren Kindern von Schmalkalden nach Neheim übersiedelten , wo die Tochter Gertrud 1910 konfirmiert wurde. 1911 lebt die Familie bereits in Dortmund., wo Carl Friedrich Robert Friesewinkel 1926/27 stirbt.. Inzwischen stehen wir mit dessen Nachfahren im direkten Kontakt. Wir hoffen in den Gesprächen zahlreiche weitere Details zu den Biographien der Mitglieder dieses Familienzweiges in Erfahrung zu bringen und für das Pojekt Familienforschung-Freisewinkel dokumentieren zu können. Außerdem hat sich der Ehemann einer Nachfahrin des Ehepaars  Johann Carl Busch und Caroline Friesewinkel aus Barmen gemeldet. Auch hier hoffen wir die bereits erhaltenen Informationen noch weiter komplettieren zu können.   

25.05.2016    Im September wird der zweite Band der Quellenedition der Sprockhöveler Markenprotokolle erscheinen. Der Vorstand des Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel hat in dieser Woche die Produktionsfreigabe erteilt.   

09.03.2016    Durch die Nutzung  des Datenbankportals GEDBAS sind wir jetzt auf über 50 weitere Nachkommen des Ehepaars  Abraham Grahe (1720/30 - 1771) und Anna Maria Friesewinkel (1729 - nach 1771) aus Wald (Solingen) gestoßen. Wir haben unsere eigene Datenbank entsprechend ergänzt. Sie umfasst aktuell 2.952 Freisewinkel-Nachkommen, davon werden aus Datenschutzgründen bei GEDBAS 703 Personen nicht angezeigt.

07.03.2016    Im Fotoalbum gibt es zahlreiche neue Bilder zum Kotten Freisewinkel im Hattinger Ludwigstal. Johann Peter Freisewinkel (1760-1844) übernahm 1826/27 das auch als Schmiede am Rosenberg bezeichnete Anwesen vom Vorbesitzer Gremm. Die Geschichte des Kottens und seiner Bewohner haben wir in einem Aufsatz des Märkischen Jahrbuchs für Geschichte Bd. 115 veröffentlicht. Davon steht eine begrenzte Zahl an kostenlosen Sonderdrucken zur Verfügung. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar per Email. 

23.02.2016    Zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und der Zugriffsgeschwindigkeit unseres Informationsangebotes präsentieren wir die Datenbank zur Familienforschung-Freisewinkel ab sofort bei GEDBAS, dem in Deutschland gehosteten Projekt des Vereins für Computergenalogie.

05.02.2016    Seit Jahresbeginn haben wir die Tauf-, Trau- und Beerdigungsregister der Ev. Gemeinde Hattingen aus der Zeit des späten 19. Jh und des frühen 20. Jh. durchgesehen. (Digitalisate bei www.archion.de) Daraus resultieren über 250 neue oder ergänzte Datensätze. Das heutige Datenbank-Update ist deshalb das bislang umfangreichste, seit wir 2009 mit der Online-Version gestartet sind.

24.01.2016    Durch erweiterte Kontextmenüs ist die Navigation jetzt noch übersichtlicher und schneller.

19.01.2016    Die auf dem Foto des Schmalkaldener Fotografen Carl Simon abgebildete Gertrud Friesewinkel konnte jetzt als die am 21. Juli 1896 geborene Tochter des Robert Friesewinkel identifiziert werden. Mit Unterstützung des Stadt- und Kreisarchivs Schmalkalden wurde die Geburtsurkunde ermittelt; zudem konnten zu Gertruds Familie weitere Quellen für deren Leben in Schmalkalden zwischen 1889 und 1907 nachgewiesen werden.

11.01.2016    Das Märkische Jahrbuch für Geschichte 2015 (Bd. 115) ist soeben erschienen. Es enthält auch unseren Aufsatz "Die Schmiede am Rosenberg und Johann Peter Freisewinkel (1760-1844). Frühe Besitzverhältnisse der Familie Freisewinkel in Welper."

06.01.2016    Die älteren Beiträge dieses Menüpunkts sind mit Beginn des neuen Jahres im <Archiv> abrufbar. In der Datenbank, die gerade einer der regelmäßigen Kongruenzprüfungen unterzogen worden  ist, wird die Navigation jetzt durch das erweiterte Kontextmenü erleichtert.

08.12.2015    Der gerade veröffentlichte Aufsatz Freisewinkel am Vogel behandelt eine wichtige neue Entdeckung. Zunächst fand sich zufällig im Verzeichnis der Proklamierten und Copulierten Ev. Sprockhövel der Eintrag vom 25. November 1742 für: Peter Oberste Leckebusch ... (und) Anna Christina Hellhammer aus dem hoh[en] Gericht Schwelm, Diederich Vogels hieselbst nachgelassene Wittibe. Mit diesem Wissen ließ sich rasch der entsprechende Sterbeeintrag ermitteln: 1741, lfd. Nr. 31, d[en] 25ten dito (= Juni) Diederich Johann Vogels, (alt) 60 Jahre, 3 Monate. Der verstorbene Ehemann ist niemand anderes als Dietrich Johann Freisewinkel d.J. Dessen Heirat verzeichnet das Sprockhöveler Traureigster so: 1733, lfd. Nr. 11, d[en] 26. April Dietrich Johann, Dietrich Johann Freißewinckels am Vogel ehelich nachgel. Sohn, und Anna Christina, Henrich Hellhammers zu Hiddinghausen (und) Kirchenältester zu Schwelm ehel. Tochter, copuliert den 29. May 1733. Dieser Eintrag verweist auf den zur Sprockhöveler Oberbauerschaft gehörenden Kotten Am Vogel auf dem Sirrenberg. Bis zu Dietrich Johanns Tod im Jahr 1741 werden drei Kinder getauft: 1734, 1736 und 1740. Das Taufregister verzeichnet als deren Vater Dieterich Vogel am Sirrenberg und Diederich Vogel. Jedes der drei Kinder hat später zahlreiche Nachkommen, so dass in den Sprockhöveler Kirchenbüchern des 18. und 19 Jahrhunderts schon über 100 Träger des Namens Vogel nachgewiesen sind, deren Abstammung von Dietrich Johann d.J. und Anna Christina Hellhammmer zweifelsfrei feststeht. Übrigens: der erwähnte Sterbeintrag von 1741 enthält noch eine weitere neue Erkenntnis für die Freisewinkel-Forschung. Nach der Altersangabe müsste Dietrich Johann d.J. 1681 geboren sein. Er ist damit eine Generation älter als bisher angenommen. Daraus ergeben sich für die hypothetischen Annahmen zu den frühen Familienverhältnissen einige Änderungen, die bereits in die Datenbank und in die Nachfahrentafel eingearbeitet sind.

19.11.2015    Brigitte Friedrich hat jetzt das Aufgebot für die Ehe der Elsa Margaretha, Tochter des  verstorbenen Dietrich Freisewinkel, mit dem Wittwer Henrich Hüser aus Hattingen entdeckt. Die Proklamation erfolgte in Sprockhövel am 13.09.1733. Die Trauung fand in Hattingen am 21.10.1733 statt. Das Aufgebot ist der älteste Nachweis für die Heirat eines Trägers des Namens Freisewinkel in den Kirchenbüchern der Ev. Gemeinde Sprockhövels. Die dortigen Taufregister sind ab 1732, Trau- und Beerdigungsregister ab 1733 überliefert. Zwar lebte zeitgleich eine weitere Elsa Margaretha, Vater ebenfalls Dietrich (Derek) Freisewinkel, doch da diese bereits 1722 Peter Einerman heiratete,  kann die Ehefrau Hüser nur eine Tochter des Dietrich Johann Freisewinkel aus der Linie des Larentz Freisewinkel sein. Ein großartiger Fund als Ergebnis der Sichtung der Sprockhöveler Kirchenbücher, deren Originale aus konservatorischen Gründen seit Jahren nicht eingesehen werden können, inzwischen aber als Digitalisate zur Verfügung stehen. 

09.11.2015    Bislang konnte die im Taufregistereintrag von 1765 für Johann Conrad Schauffelen genannte Mutter Marie Frieswinkel nicht der Stuttgarter Linie mit dem Spitzenahn  Dieterich Frieswinkel (1644 Sprockhövel - 1722 Stuttgart) zugeordnet werden. Ihre Abstammung klärte sich jetzt durch einem Zufallsfund in der Datenbank der Mormonen. Ein Bruder des 1765 geborenen Johann Conrad Schauffelen heiratet nach dem Trauregister der Königl. Schwedischen Gesandschaftschaftskapelle zu Paris am 14. April 1796. Der Bräutigam ist "Johann Georg Schauffele, Messerschmied, wohnhaft in Grand Montrouge, Dépt. de la Seine, gebürtig aus Stuttgart, volljähriger Sohn des Jean Conrad Schauffele, Hufschmied, und der verstorbenen Marie Elisabeth Frieswinkel, seiner rechtmäßigen Ehefrau". Diese ist die am 30. Juni 1726 getaufte Tochter von Dieterich Frieswinkel und Anna Maria Epple. Die Stuttgarter Linie wächst damit um 40 Nachkommen des Ehepaars Johann Conrad Schauffelen und Maria Elisabeth Frieswinkel. Der Freisewinkel-Stammbaum umfasst jetzt aktuell 2.747 Personen. 

07.10.2015    Die Herausgeber des Märkischen Jahrbuchs für Geschichte haben uns heute die Veröffentlichung unseres Aufsatzes "Die Schmiede am Rosenberg und und Johann Peter Freisewinkel (1760-1844)" zugesagt. Das Jahrbuch 2015 (Bd.115) wird Anfang des kommenden Jahres erscheinen.

24.09.2015    Inzwischen wurden die Sprockhöveler Beerdigungsregister 1733-1784 komplett von uns durchgesehen. Dabei ergaben sich viele interessante Ergänzungen biographischer Details, die in dem mit dieser Information hochgeladenen Datenbank-Update enthalten sind. Im Beerdigungsregister klafft dann leider von 1784 bis 1811 eine große Lücke. - Die vollständige Durchsicht der Sprockhöveler Tauf- und Trauregister des 18. Jahrhunderts steht noch aus. Der Aufwand ist so groß, dass man dazu mehrere Freiwillige bräuchte. Wir laden deshalb Familienforscher, die im Rahmen einer Kooperation an einer systematischen Prüfung der Sprockhöveler Kirchenbücher des 18. Jahrhunderts interessiert sind, herzlich ein, mit uns Kontakt aufzunehmen.

27.08.2015    Wir haben erstmals das kostenpflichtige Portal Archion genutzt, das u.a. auch Digitalisate der Kirchenbücher der Ev. Gemeinden Hattingen und Sprockhövel zur Sichtung bzw. zum Download anbietet. Im dort verfügbaren Sterbe- bzw. Beerdigungsregister der Ev. Gemeinde Hattingen-Land für den Zeitraum 1819-1856 haben wir über 50 Einträge für die Freisewinkels und ihre verschwägerten Nebenlinien gefunden. Sie sind im heutigen Upload der Online-Datenbank bereits enthalten.

22.06.2015    Neu eingestellt ist auf der Seite Personenidentifzierung ein Foto aus den 1920er Jahren. Vielleicht erkennt jemand die zweite Familie (links) oder kann Hinweise zu den gesuchten Geschwistern Gerd, Falk und Bärbel Richter geben. Sie wurden anfangs der 1940er Jahre in Sundhausen, Kreis Gotha, geboren. Hilfreich wäre auch, wenn jemand den Ort, an dem das Foto entstand, identifizieren kann.

22.04.2015    Im September vorigen Jahres wurde in der Lokalpresse über das Erscheinen der Quellenedition des älteren Protokollbuches der Sprockhövler Markengenossenschaft ausführlich berichtet. Anfang 2015 wurde das Buch in zwei bedeutenden Fachzeitschriften zur Regionalgeschichte sehr positiv besprochen: Forum Geschichtskultur Ruhr und Heimatpflege Westfalen. Das Forum Geschichtskultur Ruhr ist die gemeinsam herausgegebene Zeitschrift des Deutschen Bergbau-Museum, der Route der Industriekultur (RVR), des Ruhr Museum und der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Seit 1991 thematisiert das Forum Geschichtskultur zwecks Austausch zwischen historisch Interessierten und Historikern mit wechselnden Kooperationspartnern und unterschiedlichen Veranstaltungsformaten verschiedene Aspekte der Ruhrgebietsgeschichte - Industriekultur, Bergbaugeschichte, Migration, Zwangsarbeit, Gendergeschichte u. a. m. Heimatpflege Westfalen ist die zweimonatlich erscheinende Zeitschrift des Westfälischen Heimatbundes, der heute beim Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) angesiedelt ist. Der 1915 gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der westfälischen Bevölkerung das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit zu wecken und zu vertiefen, denn durch seine Menschen, Landschaften, Kultur, Sprache und Bauwerke ist Westfalen unverwechselbar und zugleich die Heimat aller, die dort leben und sich wohlfühlen.

20.03.2015    Frau Dr. Roolfs von der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens beim LWL hat jetzt freundlicherweise für uns den mnd. Text des Kaufvertrag von 1523 mit Hannes Freissewinckell als Zeuge übersetzt. Der aktualisierte Aufsatz steht ab sofort unter dem Menüpunkt Veröffentlichungen zum Download bereit.

16.02.2015   Neues Datenbank-Update mit zahlreichen Ergänzungen zu Nachkommen der Freisewinkel-Töchter. Zudem wurden die über 2.700 Datensätze der Online-Datenbank auf  GEDCOM-Konformität überprüft.

02.01.2015   Wir wünschen allen Besuchern dieser Hompage ein glückliches Neues Jahr. Gleichzeitig  können wir berichten, dass unsere Startseite heute  zum 5000. Mal angeklickt wurde. Sie wurde seit ihrem Bestehen also im Durchschnitt 70,4 mal pro Monat aufgerufen. Wir freuen uns über dieses Interesse und erschließen weitere Quellen für unser Projekt. Momentan ist die Edition des jüngeren Protokollbuchs der Sprockhöveler Markengenossenschaft in Arbeit. Für die Veröffentlichung in Buchform suchen wir nach  Sponsoren, um Band 2 der Höltings-Protokolle Anfang 2016 herausbringen zu können.    

Seitenanfang

 

www.Familienforschung-Freisewinkel.de

© Christian F. Seidler