Familienforschung-Freisewinkel

Freisewinkel, Fresewinkel, Friesewinkel: Namen mit märkisch-bergischen Wurzeln

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Aktuelles

28.04.2018    Soeben hat die Druckerei die ersten Exemplare der "Chronick von Sprockhoevel" ausgeliefert. Hier der Link zu weiteren Informationen.

30.03.2018    Von Maria Catharina Vogel (*1769) und Heinrich Haarmann (* ber. 1754) sind jetzt fünf Töchter bekannt, die zwischen 1794 und 1806 in Hattingen und Stiepel getauft wurden. Neu sind auch die sieben Kinder des Paares Amalia Vogel (*1839) und Johann Heinrich Schaumann (*1830), das 1858 in Sprockhövel heiratete. Aus dem Zweig Freisewinkel am Vogel sind bislang 308 Nachkommen belegt. Die Gesamzahl aller bislang bekannter Freisewinkel-Nachkommen beträgt aktuell 3.268

06.03.2018    Das Buch "Chronick von Sprockhoevel  - 1848 verfasst von Amtmann Thomas Noelle" geht in Kürze in  den Druck und wird  vom HGV Sprockhövel anlässlich seines Sommerfestes am 16. Juni 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.

14.01.2018    Der Hattinger Stadtspiegel hat in seiner gestrigen Ausgabe ein Porträt des Lehrers und Heimatforschers Paul Freisewinkel (1900-1979) veröffentlicht. In diem Artikel wird auch die Familienforschung Freisewinkel  eingehend vorgestellt. Über diese unerwartete Publicity freuen wir uns sehr und hoffen, dass sie die Bekanntheit unseres Projekts weiter steigert.

27.07.2017    Der Kotten Freisewinkel wird an drei Stellen der handschriftlichen Chronik von Sprockhövel aus dem Jahr 1848 genannt. Diese Schilderung des Amtmann Thomas Noelle aus der Sicht des 19. Jahrhunderts ist für die gesamte Ortsgeschichte eine wichtige Quelle. Sie wurde auszugsweise schon häufiger in heimatkundlichen Arbeiten zitiert, aber noch nie veröffentlicht. Die dazu bereits seit den 1970er Jahren bestehenden Pläne des Stadtarchivs und des Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel e.V. werden demnächst verwirklicht. Im Frühjahr 2018 erscheint das gemeinsame Buch von Karin Hockamp (Stadtarchivarin) und Christian F. Seidler unter dem Titel  „Chronick von Sprockhövel - 1848 verfasst von Amtmann Thomas Noelle" als Band 12 der Schriftenreihe des HGV.   

19.07.2017    Die Veröffentlichungen zu Ibachs Hammer und den Sprockhöveler Markenprotokollen stoßen inzwischen sogar in Australien auf Interesse! Prof. Dirk Spennemann, Associate Professor in Cultural Heritage Management an der School of Environmental Sciences, Charles Sturt University in Albury, New South Wales, forscht über die Eisenwarenhandlung R. Spennemann & Co, und über die von Henrich Adam Spennemann gegründeten Eisenhämmer im Sprockhöveler Hammertal.

 05.07.2017    Am Pfingstsamstag haben Jan und Ida geheiratet. Damit umfasst die Datenbank der Freisewinkel-Nachkommen und ihrer Ehepartner aktuell 3.012 Personen. Neu darin enthalten ist auch die Familie von Johannes Peter Vogel (*1809) und Christina Elisabeth Oesterhoff (*1812) mit ihren sieben Kindern. Johannes Peter Vogel ist der Ururenkel des Dietrich Johann Freisewinkel am Vogel, der später als Familiennamen nur noch den Namen seines Wohnplatzes führte.  

07.05.2017    Vom Aufsatz "Ursprung, Entwicklung und Bedeutung des Namens Freisewinkel" (Erstveröffentlichung 2013 steht ab sofort unter dem Menüpunkt <Veröffentlichungen> die Version 2.0 zum Download bereit. Das Kapitel  "Lautänderungen im Namen Freisewinkel" enthält zwei interessante neue Themen:
1.) Die frühneuenglische Vokalverschiebung (Ein Aspekt, der mit Blick auf Michel Friesewinkels Hinweise zur englischen Aussprache seines Familiennamens untersucht wird.)
2.) Die Lautänderung (ei zu ie bzw. e) als Folge der frühen Migration der Namensträger (Genealogischer Nachweis)   

21.04.2017   Durch Krankheiten und Sterbefälle ist Ende der 1990 Jahre der Kontakt zwischen den Düsseldorfer und den Hamburger Nachfahren von Carl Tilgert genannt Schmidt und Friederike Alwine Freisewinkel verloren gegangen. Jetzt haben sich zwei Urenkel nach intensiver Suche über die Sozialen Medien wiedergefunden. Für Birgit und Christian war das nach so langer Zeit ein bewegender Moment, über den sie sich sehr gefreut haben.

19.04.2017   Inzwischen ist die Nachfahrenliste Freisewinkel auf 3.002 Personen angewachsen!

16.04.2017   Michel Friesewinkel, dessen Vorfahren seit vier Generationen in Brüssel leben, berichtet: "My name is normally pronounced with the 'ie' sounding like in German (in fact French speakers frequently lose the 'e' when writing it down). However when I travel to the US, people often pronounce it as in 'French fries' so it goes back to the original version's 'ei' sound." Entstand vor 400 Jahren beim Ortswechsel von Sprockhövel in den bergischen Raum die Lautänderung von Freisewinkel zu Friesewinkel, so führt die Aussprache des Namens Friesewinkel im englischen Sprachraum heute wieder zurück zur ursprünglichen Phonetik.

02.02.2017   Christian F. Seidler hat seinen Aufsatz Die Hammerschmiede Ibach in Sprockhövel im Märkischen Jahrbuch für Geschichte 2016 (Bd. 116) veröffentlicht.

09.12.2016   Unsere Datenbank zur Familienforschung-Freisewinkel, die seit Februar diesen Jahres bei GEDBAS gehostet wird, wurde bis jetzt 8.783 mal aufgerufen. Damit ist bewiesen, dass wir unsere Forschungsergebnisse bei GEDBAS sehr viel schneller als über unsere eigene Datenbank bekanntmachen. Aktuell enthält GEDBAS als Metadatenbank Informationen zu ca. 15,9 Millionen  Personen. Über die Suchmaske werden z. Zt.11.970 Einzel-Datenbanken mit kürzester Zugriffszeit nach den eingegbenen Suchkriterien durchsucht.

17.11.2016   Mehr als 30 Jahre suchte Christian F. Seidler in unterschiedlichsten Quellen nach Antworten auf die Frage, warum seine Urgroßeltern Carl Tilgert und Alwine Freisewinkel nach ihrer Heirat 1885 Schmidt genannt wurden und 1911 die Genehmigung zur Führung des Familiennamens Schmidt erhielten. In seinem neuen Aufsatz legt Seidler die Ergebnisse seiner jahrelangen Recherchen zur Namensänderung als Indizienbeweis vor.

11.09.2016    Am Freitag 09.09.2016 stellte Christian F. Seidler den zweiten und letzten Band seiner Quellenedition der Sprockhöveler Markenprotokolle vor. Der Heimat- u. Geschichtsverein Sprockhövel e.V. hatte zur Buchpräsentation im Rahmen seiner Veranstaltungen zum diesjährigen Stadtfest eingeladen. Aufgrund des herrlichen Spätsommerwetters fand die Veranstaltung im Garten rund um die Heimatstube statt. Der Vereinsvorsitzende Herr Kaschel konnte ca. 40 Personen begrüßen, darunter Bürgermeister Udo Winkelmann, der als Privatperson mit seiner Familie kam und von den Gästen spontan mit herzlichem Beifall begrüßt wurde. Für die Stadt Sprockhövel waren die beiden ehrenamtlichen Vertreter des Bürgermeisters Werner Sauerwein, und Udo Andre Schäfer erschienen. Christoph Terkuhlen vertrat als Vorstandsvorsitzender die Sparkasse Sprockhövel und die Sparkassenstiftung. Nach der Begrüßung gab Seidler eine kurze Einführung zum Inhalt der Sprockhöveler Markenprotokolle. Viele der Gäste, die das Buch gleich erwarben, ließen es sich vom Autor signieren. Weitere Infos hier.

20.07.2016    In den letzten Wochen erhielten wir wertvolle Hinweise einer Familienforscherin auf die Familie Friesewinkel-Moeller. Die Recherchen und die Dokumentation  sind noch nicht abgeschlossen. Wir wissen inzwischen, dass Carl Friedrich Robert Friesewinkel und Auguste Alwine Moeller mit ihren Kindern von Schmalkalden nach Neheim übersiedelten , wo die Tochter Gertrud 1910 konfirmiert wurde. 1911 lebt die Familie bereits in Dortmund., wo Carl Friedrich Robert Friesewinkel 1926/27 stirbt.. Inzwischen stehen wir mit dessen Nachfahren im direkten Kontakt. Wir hoffen in den Gesprächen zahlreiche weitere Details zu den Biographien der Mitglieder dieses Familienzweiges in Erfahrung zu bringen und für das Pojekt Familienforschung-Freisewinkel dokumentieren zu können. Außerdem hat sich der Ehemann einer Nachfahrin des Ehepaars  Johann Carl Busch und Caroline Friesewinkel aus Barmen gemeldet. Auch hier hoffen wir die bereits erhaltenen Informationen noch weiter komplettieren zu können.   

25.05.2016    Im September wird der zweite Band der Quellenedition der Sprockhöveler Markenprotokolle erscheinen. Der Vorstand des Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel hat in dieser Woche die Produktionsfreigabe erteilt.   

09.03.2016    Durch die Nutzung  des Datenbankportals GEDBAS sind wir jetzt auf über 50 weitere Nachkommen des Ehepaars  Abraham Grahe (1720/30 - 1771) und Anna Maria Friesewinkel (1729 - nach 1771) aus Wald (Solingen) gestoßen. Wir haben unsere eigene Datenbank entsprechend ergänzt. Sie umfasst aktuell 2.952 Freisewinkel-Nachkommen, davon werden aus Datenschutzgründen bei GEDBAS 703 Personen nicht angezeigt.

07.03.2016    Im Fotoalbum gibt es zahlreiche neue Bilder zum Kotten Freisewinkel im Hattinger Ludwigstal. Johann Peter Freisewinkel (1760-1844) übernahm 1826/27 das auch als Schmiede am Rosenberg bezeichnete Anwesen vom Vorbesitzer Gremm. Die Geschichte des Kottens und seiner Bewohner haben wir in einem Aufsatz des Märkischen Jahrbuchs für Geschichte Bd. 115 veröffentlicht. Davon steht eine begrenzte Zahl an kostenlosen Sonderdrucken zur Verfügung. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar per Email. 

23.02.2016    Zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und der Zugriffsgeschwindigkeit unseres Informationsangebotes präsentieren wir die Datenbank zur Familienforschung-Freisewinkel ab sofort bei GEDBAS, dem in Deutschland gehosteten Projekt des Vereins für Computergenalogie.

05.02.2016    Seit Jahresbeginn haben wir die Tauf-, Trau- und Beerdigungsregister der Ev. Gemeinde Hattingen aus der Zeit des späten 19. Jh und des frühen 20. Jh. durchgesehen. (Digitalisate bei www.archion.de) Daraus resultieren über 250 neue oder ergänzte Datensätze. Das heutige Datenbank-Update ist deshalb das bislang umfangreichste, seit wir 2009 mit der Online-Version gestartet sind.

24.01.2016    Durch erweiterte Kontextmenüs ist die Navigation jetzt noch übersichtlicher und schneller.

19.01.2016    Die auf dem Foto des Schmalkaldener Fotografen Carl Simon abgebildete Gertrud Friesewinkel konnte jetzt als die am 21. Juli 1896 geborene Tochter des Robert Friesewinkel identifiziert werden. Mit Unterstützung des Stadt- und Kreisarchivs Schmalkalden wurde die Geburtsurkunde ermittelt; zudem konnten zu Gertruds Familie weitere Quellen für deren Leben in Schmalkalden zwischen 1889 und 1907 nachgewiesen werden.

11.01.2016    Das Märkische Jahrbuch für Geschichte 2015 (Bd. 115) ist soeben erschienen. Es enthält auch unseren Aufsatz "Die Schmiede am Rosenberg und Johann Peter Freisewinkel (1760-1844). Frühe Besitzverhältnisse der Familie Freisewinkel in Welper."

06.01.2016    Die älteren Beiträge dieses Menüpunkts sind mit Beginn des neuen Jahres im <Archiv> abrufbar. In der Datenbank, die gerade einer der regelmäßigen Kongruenzprüfungen unterzogen worden  ist, wird die Navigation jetzt durch das erweiterte Kontextmenü erleichtert.

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© Christian F. Seidler